Ingenieurbüro Schönefeld GmbH

Kanalerneuerung

Eine innerörtliche Kanalerneuerung wird immer dann erforderlich, wenn der Substanzverlust (der Schädigungsgrad) der Rohrleitung bereits so groß ist, dass eine grabenlose Sanierung langfristig unwirtschaftlich wird.

Wurde eine Sanierungsplanung ohne die Hintergrundinformation der  Straßenerneuerung durchgeführt und hatte diese Planung eine grabenlose Sanierung zum Ergebnis, so ist dem AG unbedingt anzuraten, die Sanierungsplanung unter der “neuen” Randbedingung “Straßenerneuerung” neu zu bewerten. Hierbei sind dann auch die Sanierungserfordernisse  der Anschlussleitungen heranzuziehen.

Auch eine Vergrößerung des Abflussquerschnittes, aufgrund hydraulischer Erfordernisse, muss nicht zwangsläufig zu einer Erneuerung in offener Bauweise führen. Unter bestimmten Randbedingungen kann auch eine grabenlose Erneuerung wirtschaftlich sein.

In den letzten Jahren wurden überwiegend bautechnisch sehr fordernde Kanalerneuerungen in offener Bauweise geplant, ausgeschrieben und bauüberwachend betreut  für :

die VGV Cochem          in der OG Senheim und Klotten, im GWG Dohr und im NBG Ellenz-Poltersdorf,
die VGV Kaisersesch   in Düngenheim, Illerich, Masburg,
die VGV Bad Ems         in Becheln,
die VGV Maifeld            in Polch NBG
die Stadt Koblenz         in der Löhrstraße und
                                        im WSG II im und um das Stadion Oberwerth.

Eine grabenlose Erneuerung im Berstlining- und Tunnelierungsverfahren wurde in der Altstadt von Koblenz, in der Nagelsgasse, im Jahr 2008-2009 geplant, ausgeschrieben und bauüberwachend betreut.
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