Reparaturverfahren
Die Sanierung schadhafter Anschlussanbindungenan die Altrohrleitung (Wiederherstellung einer möglichst kraftschlüssigen und dichten Verbindung) ist die häufigste Schadensbeseitigung bei den grabenlosen Sanierungsverfahren.
Weiterhin kommen Reparaturverfahren für die Sanierung von klaffenden undichten Muffenverbindungen, ausgebrochene Muffen, Radial- und Längsrisse, u.a. zur Anwendung.
Bei den Renovierungsverfahren sind Sanierungsarbeiten mittels Reparaturverfahren als Vorsanierungen immer erforderlich, ausserdem werden die abschließenden Anschlussanbindungen im Regelfall mittels Verpressverfahren oder mittels Hutmanschetten ausgeführt.
Nach DIN EN 15885 (2018) gliedern sich die Reparaturverfahren (Kapitel 6, Bild 10) entsprechend den Eigenschaften wie folgt auf:
Reparatur mittels Injektion ( DWA M 143-8 (2017/11) )
Verwendung von PUR- oder Silikatharzen bzw. PCC, rohrumfeldstabilisierend und hohlraumverfüllend,
z.B. Hächler- oder DSS Verfahren mit PCC-Injektionen oder
das im Bild dargestellte JanßenVerfahren mit Silikatharzinjektionen
(Foto bei der Aussenvorführung Reparaturtag Troisdorf 2015 erstellt)
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--> VGV Kaisersesch z.B. in Illerich, Kaifenheim, Düngenheim, Masburg, Kalenborn, Laubach-Müllenbach, Urmersbach, Zettingen, usw.
--> VGV Cochem z.B. in Bremm, Ediger-Eller, Ellenz-Poltersdorf, Briedern, Ernst, Faid,
--> VGV Rhens z.B. in Waldesch, Spay und Rhens,